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Suchbegriff: Finanzen Fusionen und Übernahmen

Swissquote meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis mit einem Vorsteuergewinn von fast 420 Millionen Franken, was einer Steigerung von 22 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Online-Bank verzeichnete zudem ein Nettoumsatzwachstum auf mindestens 720 Millionen Franken und ein Kundenvermögen von 89 Milliarden Franken, unterstützt durch Kundenwachstum und positive Einmaleffekte wie die Neubewertung ihrer Yuh-Beteiligung.
Die deutsche Baufinanzierung erreichte im Dezember 2025 einen Mehrjahreshochstand mit durchschnittlichen Darlehensbeträgen von 282.829 Euro, angetrieben durch steigende Immobilienpreise und eine erhöhte Nachfrage nach KfW-Darlehen infolge von Programmverbesserungen und angepassten Energieeffizienzanforderungen.
Der US-Stahlverarbeiter Worthington Steel hat ein Übernahmeangebot in Höhe von 2,1 Milliarden Euro für den deutschen Stahlhändler Klöckner & Co. abgegeben und bietet 11 Euro pro Aktie. Die Ankündigung ließ die Klöckner-Aktie auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren steigen. Der Deal wurde vom Großaktionär Friedhelm Loh genehmigt und wird von Analysten aufgrund des hohen operativen Synergiepotenzials als strategisch sinnvoll angesehen. Es sind keine Stellenstreichungen geplant, und die Transaktion soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 abgeschlossen werden, wobei Klöckner unabhängig bleiben, aber möglicherweise von der Frankfurter Börse genommen werden soll.
Die US-Aktienmärkte erholten sich, wobei alle drei wichtigen Indizes zulegten, da TSMC starke Quartalsergebnisse und optimistische Aussichten für die Nachfrage nach KI-Chips meldete, was die Halbleiteraktien beflügelte. Die Bankgewinne fielen gemischt aus: Morgan Stanley und Goldman Sachs verzeichneten eine starke Performance, während andere Großbanken enttäuschten. Die Markterholung erfolgte, nachdem zuvor Befürchtungen hinsichtlich einer KI-Blase die Anleger verunsichert hatten.
Die großen US-Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley vermeldeten für das vierte Quartal starke Gewinnsteigerungen, die auf das boomende Investmentbanking, Handelsumsätze und Kapitalmarktaktivitäten zurückzuführen sind. Goldman Sachs erzielte Rekordumsätze im Aktienhandel und erreichte eine Spitzenposition im globalen M&A-Geschäft, während Morgan Stanley von gestiegenen Investmentbanking-Umsätzen und erfolgreichen IPO-Aktivitäten profitierte. Beide Banken verzeichneten in einem günstigen regulatorischen Umfeld mit hohen Barreserven der Unternehmen ein deutliches Wachstum.
BlackRock erzielte mit einem verwalteten Vermögen von 14 Billionen US-Dollar ein Rekordergebnis, das durch Kundenzuflüsse in Höhe von 342 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal und strategische Akquisitionen getrieben wurde. Das Unternehmen verzeichnete ein starkes Wachstum im ETF-Geschäft, auf den privaten Märkten und beim Umsatz. Der bereinigte Gewinn pro Aktie stieg um 10 % und die Dividende wurde um 10 % erhöht, wodurch BlackRock seine Position als weltweit führender Vermögensverwalter festigte.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, plädiert für einen ausgewogenen Ansatz bei der Umsetzung der Basel-III-Bankenregulierung und verweist dabei auf Verzögerungen bei der Umsetzung in den USA, die zu Wettbewerbsnachteilen für europäische Banken führen könnten. Er betont die Notwendigkeit einer globalen Angleichung, verteidigt gleichzeitig den Regulierungsrahmen der EZB und unterstützt die grenzüberschreitende Konsolidierung des Bankensektors.
Dieser Newsletter behandelt technologische Entwicklungen im Bereich der Finanzkriminalität, darunter das neue Analytics Studio von Hawk AI für KI-Compliance-Systeme, die Bestätigung einer Geldstrafe in Höhe von 21,5 Millionen Euro gegen Coinbase durch den irischen High Court wegen Versäumnissen bei der Transaktionsüberwachung und die Übernahme von FINTRAIL durch das britische Compliance-Unternehmen Cosegic zur Erweiterung seiner Kompetenzen im Bereich Finanzkriminalität. Weitere Artikel befassen sich mit den Fortschritten bei der Krypto-Gesetzgebung in den USA, der KI-Überwachung in AML-Systemen und den Verbesserungen der Transaktionsüberwachung bei der Metro Bank.
Eine Sammlung von Schlagzeilen aus den Finanznachrichten und Advertorial-Inhalten zu Themen wie dem wirtschaftlichen Optimismus in Europa, der Erholung des Gesundheitssektors, Warnungen zum Immobilienmarkt in Dubai, Trends im Bereich nachhaltiger Investitionen, Entwicklungen im Bereich Private Equity und Kooperationen zwischen internationalen Finanzzentren, wobei die Stimmung zu den verschiedenen Themen gemischt ist.
Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.

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